Bea Habegger

SVP Bern

Postfach 6803

3001 Bern

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

 

 02.06.2016

NEIN ZUM NEUEN ASYLGESETZ

NEIN zu Gratisanwälten - NEIN zu Enteignungen

(Abstimmung 05.06.2016)

 

bereits seit langem werden insbesonders  UNSERE Behinderten, Betagten, Kranken (generell Schwache) mittels SKOS/KESB/GEF, Alba, Spitäler, Aerzteschaft traktiert, schikaniert, gemobbt,  und letztlich genötigt/missbraucht um ihre Behausungen und Vermögen vorgenannten Institutionen abzutreten und sich bevormunden zu lassen, damit immer mehr "Sommarugagästen/Wirtschaftsflüchtlingen gemachte Nester geschenkt" werden können. An Leib und Leben bedrohte Menschen haben weder Kraft noch Geld ihre Länder zu verlassen. Wie Bilder immer wieder beweisen kommen mehrheitlich junge Männer, welche ihre Schwachen in der Not zurücklassen, statt sich derer anzunehmen.

 

Das derzeitige Verhalten von Politik sowie Institutionen entspricht

KEINER HUMANITÄREN TRADITION - DAS IST KLARER MISSBRAUCH

 und klar gegen die Bundesverfassung gegenüber unseren eigenen Schwachen!

 

(Bundesverfassung garantiert allen Schweizer Bürgerinnen psychische und physische Unversehrtheit - was mit Händen und Füssen getreten wird mit dem neuen Asylgesetz)

 

 

 

 

 

 

24.03.2016

 NICHT VERGESSEN! - 2. Wahlgang  Regierungsrat Bern

03. April 2016

 

 

 

02.02.2016


Durschsetzungsinitiative JA


zuerst jetzt endlich an unsere eigenen Schwachen denken


Ich stimme am und empfehle für den 28.02.2016 ein KLARES JA mit Herz/Seele und menschenwürdigem Verstand zur Durchsetzungsinitiative!


Denn:


Kriminelle Ausländer plündern NUR unsere Sozialwerke, Krankenkassen. Gemeinde- und Staatskassen, auch alle Gebüren, Bussen usw. zahlen wir doppelt für Sommarugaimporte.

Wir Steuer- und Prämienzahler/innen zahlen überall und laufend mehr für Alles.


Zeitgleich werden unsere Schwächsten (Betagte, Kranke, Behinderte, Arbeitslose, Ü50. Ausgesteuerte usw. generell Wehrlose wie auch ihre Angehörigen) von "sog. "humaitären Hilfs-Institutionen" wie SKOS/KESB/GEF usw. traktiert, schikaniert, geplündert und nicht selten gar medizisch missbraucht!

Wozu?


Um immer mehr Sommarugagästen Platz und Ressourcen zu "schenken"!


Unsere Sozialwerke wurden auch durch unsere heute z. T. Schwächsten erschaffen,  zwecks im Umlageverfahren von -  zu unseren eigenen Bürger/innen und nicht von uns bezahlt um immer mehr "Sommarugagäste" nicht selten erst noch Kriminelle "durchzufüttern", welche diesem Land grösstenteils nie dienten und die meisten auch kaum je werden!


Deshalb stimmen Sie mit mir für ein klares JA! Danke!




22.12.2015


Ganz besonders gelten diese/meine Wünsche all unseren eigenen Bedürftigen, welche zuweilen von der Politik in der heutigen Zeit "vergessen" werden!


Unseren Betagten, unseren Kranken, unseren Behinderten, unseren zweilen leider durch Willkürbürokratie Bewirtschafteten, unseren arbeitslosen Jugendlichen, unseren Ausgesteuerten usw.


Ich wünsche mir für all jene Bürger/innen dieses Landes mehr Vertretung im neuen Jahr!




22.11.2015



Schweizer raus - Asylanten rein?


NEIN!


Referendum unterzeichnen: NEIN zu GRATIS-ANWÄLTEN für ALLE ASYLBEWERBER


Am 29.09.2015 hat der Bundesrat hinter dem Rücken des Volkes das Asylgesetz geändert:

Neu sollen Gemeinden und Private enteignet werden können um laufend mehr "Sommarugagäste" einzuquartieren (Siehe Abs.2/Referendum ").


Die Stadt Bern bedient sich seit einiger Zeit fragwürdiger Methoden um vermutlich bereits Probeläufe zu starten. Mittels himmelschreienden Praktiken, mitunter mit der Hilfe von Instititionen wie SKOS/KESB/GEF werden Betagte, Behinderte, Kranke, Wehrlose, welche notabene diesem Land dienten aus ihren Behausungen getrieben!


Beispiel:


http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/miet-schock-bei-sozialwohnungen-ploetzlich-ist-die-wohnung-20-prozent-teurer-id2934342.html


Nach dem mehr als fragwürdigen Probelauf an eigenen Wehrlosen, versucht man es offensichtlich jetzt auf die Allgemeinheit auszudehnen!

Sollte das Gesetz in Kraft treten, kann es durchaus sein, dass man plötzlich ein Schreiben erhält:


Sehr geehrter Herr..., sehr geehrte Frau....


gestützt auf das Bundesgesetz vom 25.09.2015 müssen sie ihr Haus/ihre Wohnung verlassen um Platz zu schaffen für "Sommarugagäste"!


Zudem sollen alle  Asylbewerber Gratisanwälte erhalten, und sind somit besser gestellt als Schweizer Bürger/innen.


Wer diesem Unrecht entgegenwirken will, unterzeichnet noch heute das Referendum Gratisanwällte für alle Asylbewerber.

http://www.svp.ch/kampagnen/uebersicht/referendum-asylgesetz/beitraege/


Danke




NATIONALRATSWAHLEN 2015


Rechtsrutsch ?


 Hoffnung zu wieder mehr Rechten für alle -

insbesonders unsere eigenen Schwachen


Danke allen Wähler/innen, Kandidaten/Kandidatinnen, Helfern/Helfer/innen!


Wichtige Grenzen sind nun offen für unsere Volksvertreter/innen um einen Weg zu gehen, um die zuweilen in Schieflage geratene Gerechtigkeit gegenüber der eigenen Bevölkerung zu korrigieren in der Legislatur 2015 - 2019.


Danke für das Engagement und viel Glück im Einsatz für Land u Lüt!






10.10.2015





3 Milliarden Volksvermögen für Humanitätsindustrie,

während die eigene Bevölkerung laufend ausgebeteut wird



3 Milliarden Volksvermögen werden in die ausländische Humantitätsindustrie verschoben



Zeitgleich:

Die AHV-Minimalrente für Schweizer Bürger/Innen stieg 2015 um 5 Fränkli, deckt nicht mal die KK-Erhöhung!


Landesweit werden Wehrlose aus ihren Behausungen gemobbt oder gar rausgeworfen um Platz zu schaffen....


Schweizer/innen sollen immer länger arbeiten, damit immer Sommarugagästen buchstäblich "gemachte Nester" geboten werden können.


Mit der neuen AHV-Revision will man nun einmal mehr Menschen, welche diesem Land dienen und dienten mit 70 Fränkli für dumm einkaufen.


Bevor RentnerInnen dieses "Zückerli" in der Tasche haben, haben es die Sozis längst geklaut via höhere Steuern, Mieten, stetig steigende Krankenkassenprämien, Abgaben, Gebühren etc.


SP-BR Berset verkündete dieser Tage zudem bis 8% Prämienaufschlag 2016 und laufende Steigerung in kommenden Jahren bei der Krankenkassenprämien, Santé Suisse will Minimalfranchise von 300.- auf 500.- erhöhen, während jeder Sommarugagast sofort ab Grenzübertritt mitversichert ist über alle Prämienzahler/innen...


Man nehme seine Prämie (Obligatorium) zur Hand und rechne/150 pro Tag - mal 30 Tage.... 4500 x pro Monat und es kommen immer mehr....

(nebst allen anderen Kosten /Hotel Schweiz all. incl., welche BR Sommaruga auf dem Rücken aller, vorab unseren Schwächsten verursacht)


Wer nicht bezahlen kann, fällt über kurz der lang  in die Willkürbürokratien SKOS/KESB/GEF, während Sommarugas Gästen bei Problemen nujn gar Gratisanwälte geschenkt werden.


Deshalb:

Wer sich, wie auch unsere Schwachen nicht weiter ausbeuten lassen will - wählt am 18.10.2015 SVP




18.09.2015


Heute auf den Tag genau....


....in einem Monat (18.10.2015) können wir unsere Zukunft neu wählen.


Immer mehr werden unsere eigenen Schwachen ausgebeutet und ausgenützt (IV/AHV/ALV, Krankenkassenbeiträge) wegen unkontrollierter Zuwanderung.


Unsere Schwachen bekommen z. B. auch  keine Gratis-Anwälte um zu ihren Rechten zu kommen.


Die SVP will solche Missstände korrigieren, es bedarf jedoch des Wahl-Volkes, welches seine Stimme abgibt.


Deshalb meine Empfehlung für den 18.10.2015 landesweit:


Bei Fragen steht die SVP-Hotline gerne zu Verfügung:






17.08.2015


Ein wichtiger Grund mehr um SVP zu wählen!



Folgenden traurigen Artikel habe ich dieseR Tage Gelesen:

Wohnung weg wegen Flüchtlingen

                        

Schon immer leben die Geschwister Daniel und Susan K. in ihrer Wohnung in Muotathal. Jetzt müssen sie raus: Die Gemeinde braucht die Wohnung für Asylbewerber.

 

Es war schon die Kindesstube von Daniel (65) und Susan (57) K.: eine Wohnung im schwyzerischen Muotathal. Susan K. wohnt seit ihrer Geburt in diesem Haus, ihr Bruder Daniel K., seit er zwei Jahre alt war, wie die «Weltwoche» am Donnerstag berichtete. Doch letzte Weihnachten kam unliebsame Post: Die Gemeinde Muotathal, der das Haus gehört, schickte den Geschwistern die Kündigung.

Mit «Zuteilung von Asylanten / Unterbringung» wurde die Kündigung begründet; die Gemeinde Muotathal machte Eigenbedarf geltend. Grund: «Heute müssen 35 Asylsuchende im Ort untergebracht werden, vor drei Jahren waren es erst 17», sagt Maria Christen, Mitglied des Gemeinderats. So sei Muotathal dringend darauf angewiesen, die Asylsuchenden irgendwo unterbringen zu können.

«Wir bedauern den Fall sehr»

Die Gemeinde ist laut Christen mit Rücksicht auf die Steuerzahler verpflichtet, für die Asylsuchenden möglichst günstigen Wohnraum zu finden. Dazu zähle eben auch die Wohnung der Geschwister K. Rechtlich sei die Kündigung korrekt abgelaufen. Die Situation sei aber auch für den Gemeinderat nicht einfach: «Wir bedauern diesen Fall der Geschwister K. sehr. Auch für uns ist diese Situation unangenehm.» Es sei aber die Verpflichtung der Gemeinde, die Asylsuchenden unterzubringen.

Bereits im 2012 informierte die Gemeinde die Geschwister K., dass sie ihr Haus wahrscheinlich verlassen müssten. Auch damals wurde die Ankündigung bereits mit der Wohnraumsuche für Asylsuchende begründet. Dann passierte lange nichts, und die Geschwister dachten, sie dürften dennoch im Haus bleiben. Erst Ende 2014 flatterte dann doch  die endgültige Kündigung ins Haus.

Ende Jahr ist Schluss

Die Geschwister K. schrieben mehrere Briefe an die Gemeinde: «Wir versuchten alles, die Gemeinde noch von der Kündigung abzubringen», so Daniel K. Der Fall landete vor der Schlichtungsbehörde, die laut Christen entschied, dass die Kündigung um zehn Monate aufgeschoben wird, wie sie auf Anfrage von 20 Minuten sagte. Nun dürfen die Geschwister noch bis zum Ende des Jahres bleiben.


http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/26319718

(Quelle 20Min. online 13.08.2015)




Mitbürger/innen, welche diesem Land dienten und dienen müssen Platz machen, damit die Linken "Schlepperbandenopfer" in "gemachte Nester" setzen können!

(vielleicht nicht politiqel corectness, aber die traurige WAHRHEIT/LEIDER, derzeit!)


Es kann nicht sein, dass unsere Mitbürger/innen, welche dem Land dienen und dienten aus ihren Behausungen gejagt werden!


Es kann nicht sein, dass immer mehr junge Männer ihre Länder inkl. ihrer eigenen Wehrlosen verlassen und hier zu Schmarotzern gemacht werden durch linker Fehlpolitik und Geldgier von sog. Hilfsorganisationen, welche sich alle an beiderseitigem Leid bereichern!


Deshalb, SVP wählen, damit unseren Bedürftigen bleibt wofür sie arbeiten und arbeiteten und wir auch Menschen, welche bei uns Zuflucht suchen, welche wirklich an Leib und Leen bedroht sind helfen können!


Danke!





22.05.2015


Rösti mit Rösti in Bern



                          Alle machen mit                                     

Bei gemütlichem Zusammensein, Wurst und Rösti, sowie musikalischer Unterhaltung - einen schönen Abend geniessen!


Albert Rösti, Thomas Fuchs und Erich Hess

 

laden ein

auf dem Rathausplatz, Bern

                                    Freitag, 29. Mai 2015 ab 19.00 Uhr

                                                Wir freuen uns !






09.05.2015

ES REICHT!



UNSERE KRANKEN, BETAGTEN UND BEHINDERTEN SOLLEN IMMER MEHR PLATZ MACHEN UND DAFÜR AUCH IMMER MEHR BEZAHLEN

 


Dieser erneute Missstand, diese Woche bekannt geworden, war leider absehbar, fast wie das Amen in der Kirche, dass aus dem Berner Zieglerspital ein Asylantenheim werden soll: 


Zieglerspital Bern soll zur Asylunterkunft werden


http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Chancen-fuer-eine-Asylunterkunft-im-Zieglerspital-stehen-gut/story/12946195

(Quelle Berner Zeitung 05.05.2015)


Das einstig beste Gesundheitssystem dieses Landes, Bern im Besonderen wird durch die linke Fehlpolitik / federührend durch die SP/Regierunngsrat und Gesundheitsdirektor Perrenoud (Bern/wie auch obersteer Gesundheitsdirektor Schweiz)  nachhaltig vernichtet.

Diesem menschenverachtenden Trend gilt es ENDLICH Einhalt zu gebieten. 


Was kann man tun? 


Sich Personen/Parteien merken, welche dieser Vernichtung unserer Sozialwerke/unseres Gesundheitswesens unterstützen, indem Sie die eigenen Betroffenen missachten, ausbeuten, ausnützen, zuweilen gar medizinisch missbrauchen (Übermedikamentierungen usw.) und das Land mit massloser Zuwanderung jeglicher Art vernichten wollen.


Meine Empfehlung deshalb für ein gutes,  bezahlbares und gesundes Sozial- und Gesundheitssystem Berns, welche unseren eigenen Schwachen dient. Denn unsere heutigen Betagten, Kranken, Behinderten haben das dereinst beste Sozial- und Gesundheitssystem aufgebaut und finanziert, nicht die masslosen "Importe" der Linken.




Wer nicht weiter Misstände unterstützen will:


Am besten am 18.10.2015 SVP wählen, denn dies ist die Partei des Schweizer Volkes, welche sich für die Anliegen seiner Bürger/innen engagiert und sie nicht ersetzt, nachdem sie dem Land dienten und Zugewanderte in gemachte "Nester" setzt!






http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Chancen-fuer-eine-Asylunterkunft-im-Zieglerspital-stehen-gut/story/12946195


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11.03.2015

Bund gewährt die neuen kantonalen Einbürgerungsbestimmungen

Zitat Junge SVP Bern:

  

"Nach dem Ständerat hat heute auch der Nationalrat die Bernische Kantonsverfassung gewährleistet. Somit tritt die die JSVP-Initiative „Keine Einbürgerung von Kriminellen und Sozialhilfeempfängern“ endgültig in Rechtskraft."


http://www.jsvpbern.ch/?p=688



Dies  ist ein bemerkenswerter Lichtblick für unsere eigenen Schwachen, welche diesem Land dienten!


Danke dem Berner Stimmvolk, danke Erich Hess, sowie  der Jungen SVP für ihr grosses Engagement!

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31.12.2014

 

 

Alles Gute zum Neuen Jahr

 

19.12.2014

 

Die besten Wünsche für die bevorstehenden Feiertage

 

 

 

Ganz besonders an alle Kranken, Betagten, Behinderten und jene welche sich für Betroffene einsetzen und engagieren

 

mein "Wunsch/Geschenk":

werde mich auch im neuen Jahr weiterhin für unsere "Wehrlosen" politisch engagieren, nach bestem Wissen und Gewissen.

 

Aus meiner Sicht fliessen zu viele Ressourcen

"Geld und Engagement" in Bürokratie und "Menschenbewirtschaftung" statt zu Betroffenen

 

Es gibt viel zu tun gerade für unsere Wehrlosen,  insbesoders auf politischer Ebene!

Packen wir es an!

 

26.10.2014

 

 

JA zu ECOPOP:

Als Behindertenvertreterin der SVP Stadt Bern (Sektion Bümpliz)  will  und kann ich nicht weiter zuschauen, wie UNSERE Betagten, Behinderten und Kranken gemobbt, ausgenützt und ausgebeutet werden um unbegrenzten "Sommarugaimporten" Platz zu machen!


Beispiel aus Bern:
http://www.vimentis.ch/d/dialog/readarticle/miet-schock-in-bern/



Wenn man die Betroffenen ausgebeutet hat, versucht man sie zu entmündigen und mittels Massnahmenkatalogen ihres Rechts auf selbstbestimmtes Leben zu bestehlen! Es reicht mit Menschenbewirtschaftung der eigenen, vorab wehrlosen Bürger/innen!


 http://www.gef.be.ch/gef/de/index/direktion/organisation/alba/publikationen/freiheitsbeschraenkendemassnahmeninheimen.html

 

Unsere Betagten, Kranken, Behinderten und Ü50 müssen endlich vertreten, statt getreten zu werden!

 

 


 

20.08.2014

 

NEIN ZUR EINHEITSKASSE

 

 

 

 

Am 28. September 2014 stimmen wir über die Einheitskasse ab.

Als Behindertenvertreterin der SVP Stadt Bern/Sektion Bümpliz empfehle ich von Herzen ein ganz klares Nein zu dieser Vorlage einzulegen.

 

Gerade Behinderte, Betagte, Kranke und derer Angehörigen werden heutzutage mehr und mehr bürokratisch bewirtschaftet, zuweilen krank geredet und dann medizinisch ausgebeutet, statt betreut und vertreten.

 

Wer einen Blick in die Machenschaften der IV der letzten Jahre wirft, sieht wie es bei einem JA kommen wird. Kaum mehr Wahl der Aerzte/Spitäler und med. Dienstleister.

Kosten werden nicht sinken, denn wer sich umschaut,  sieht welche Desaster in jensten Behörden/Aemtern betreffend IT-Systeme herrschen. Die Umstellung auf eine Einheitskasse würde Jahre dauern und Unsummen an Geldern verschlingen.

 

Prämiengelder gehören den Kranken und eingesetzt für gutes Pflegepersonal an der Front und nicht in immer mehr in bürokratische/staatlich Bevormundungs-Misswirtschaft.

 

 

 

Ich danke Ihnen für Ihr Nein! Und wünsche stets gute Gesundheit

 

 

 

01.08.2014

 

Zum Geburtstag unserer schönen Heimat Schweiz

 

BR Sommaruga/SP äusserte sich anlässlich ihrer diesjährigen Bundesfeierreden über humanitäre Tradition unserer Landes.

 

Gerade sie, wie ihre Partei SP (inkl. JUSO/GSOA) sind mehr denn je gefordert, dass ihre eigenen Worte nicht zu leeren, teuren Worthülsen verkommen, gegenüber den Schwächsten im eigenen Land! 

 

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Es ist Zeit, endlich die eigenen Bürger/Innen zu vertreten, statt diesen jegliche Ressourcen zu entreissen und das "Gestohlene" in alle Richtungen zu verschenken oder in überdimensionierten Bürokratien versanden zu lassen:

 

 

23.06.2014

 

SVP Bern schaut Hin !!!

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Miet-Schock bei Sozialwohnungen

 

Plötzlich ist die Wohnung 20 Prozent teurer

   

 

 

 

Quelle: Text/Foto Thomas Rickenbach Blick am Abend 23.06.2014

 

http://www.blickamabend.ch/news/miet-schock-bei-sozialwohnungen-ploetzlich-ist-die-wohnung-20-prozent-teurer-id2934342.html

 

 

Die Sozialwohnungen der Stadt Bern werden nach einer Überprüfung massiv teurer. Betroffen sind Behinderte und Betagte.

 

 

Seit Jahren wohnt Frau V.A.* in Bümpliz in einer Dreizimmer-Wohnung. Sie ist behindert, betreut zu Hause regelmässig ihre zwei Enkelkinder. V.A. lebt in einer Wohnung, welche die Stadt zu günstigeren Bedingungen anbietet.

Im Februar wurden Missbräuche bei den städtischen Sozialwohnungen publik. Rund die Hälfte der Mieter lebte unrechtmässig dort. Vom Sonderrecht profitierten offenbar Millionäre. Oder Mieter, die gar nicht in Bern angemeldet waren.

240 Franken mehr Zins

Die aktuelle Überprüfung betrifft aber auch Behinderte und Betagte. Auch V.A., die im Artikel anonym bleiben will. Ende März hatte sie einen Besprechungstermin bei der Liegenschaftsverwaltung und erfuhr: Entweder sie zieht in eine kleinere Wohnung um oder sie zahlt künftig 240 Franken mehr Mietzins.

1344 Franken sollen es dann sein. Eine Steigerung von über zwanzig Prozent. Für V.A. kommt ein Umzug jedoch nicht in Frage. Sie braucht das dritte Zimmer, wenn ihre Enkel sie besuchen.

«Immer noch ein eher moderater Zins»

Die Liegenschaftsverwaltung begründet den Aufschlag mit der Belegung: «Maximal ein Zimmer mehr als dauernd anwesende Personen», heisst es in einer schriftlichen Antwort.

Es gelte ein Rechenmodell, welches Lage und Qualität der Wohnung mit einberechne. «Wir halten fest, dass mit dem Modell immer noch ein eher moderater Zins errechnet wurde.»

Wie viele betroffen sind, ist unbekannt

Für Bea Habegger, Behindertenpolitikerin der städtischen SVP, ist das Vorgehen fragwürdig: «Versprochen wurde, dass Mieter kontrolliert werden, welche gar keinen Anspruch auf die Wohnungen haben.»

Habegger war beim Termin von V.A. auf der Verwaltung dabei. Der Verantwortliche habe gesagt, er habe «das Gleiche bereits mit  Betagten erfolgreich durchgezogen».

Wie viele Behinderte und Betagte betroffen sind, ist unbekannt. Über «Zahlen zur Mieterstruktur» gibt die Stadt keine Auskunft.

* Name der Redaktion bekannt

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27.04.2014

 

Gesetzlich Verankerte Mindestlöhne für Aerzte ?

 


 

 
 

Leider häufen sich zuweilen  Fälle, wo gerade Betagte, Kranke und Behinderte übermedikamentiert und zu medizinischen Zwecken "missbraucht" werden, es braucht somit nicht Erhöhung der Quantität sondern der  Qualität, dies erreicht man nicht via mehr Geld an Aerzte, sondern über bessere Kontrollen im gesamten Gesundheitssystem

 

Meine Empfehlung an alle
am 18. Mai 2014
Nein zum Bundesbeschluss

 

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lesenswerte Ausführungen, welche für die Ablehnung sprechen:

 

 (Quelle: SVP-Klartext 15.04.2014 - Thomas De Courten)

 

 

Mindestlohn für Ärzte?

(Quelle SVP-Klartext 15.04.2014 - Thomas De Courten) 

Wer Sachlichkeit und Fakten vor opportunistische Einzelinteressen und Medienpolemik stellt, kann aus ordnungspolitischer, freiheitlicher und wirtschaftlicher Überzeugung nur zu einer Abstimmungsempfehlung​​​ für den 18. Mai kommen: Nein zum Bundesbeschluss über die medizinische Grundversorgung.

A​​​usgangspunkt ist die im Jahr 2010 eingereichte Volksinitiative «Ja zur Hausarztmedizin». Die Initiative wollte die Hausarztmedizin attraktiver machen. Kernpunkt war die Forderung, dass in der Bundesverfassung die Hausärzte «als in der Regel erste Anlaufstelle für die Behandlung von Krankheiten und Unfällen» vorgeschrieben werden. Der Bundesrat hat sich, wohl auch in der Angst, die breit abgestützte Hausarztmedizin könnte einen Abstimmungserfolg erzielen, für einen Gegenvorschlag entschieden. Das Parlament hat diesem im September 2013 leider zugestimmt.

Unlibe​​​raler Gegenvorschlag
Darin wird festgehalten, dass Bund und Kantone für eine «allen zugängliche medizinische Grundversorgung von hoher Qualität sorgen» und die Hausarztmedizin als «wesentlichen Bestandteil» dieser Grundversorgung anerkennen. Der Bund sorgt für Aus- und Weiterbildung der Hausärzte und sichert diesen – per Verfassung – eine „angemessene Abgeltung“ für ihre Leistungen zu. Die Hausärzte haben, nach diesen äusserst weitgehenden Zugeständnissen von Bundesrat und Parlament, ihre Initiative natürlich zu Gunsten des Gegenvorschlages zurückgezogen.

Sta​​​atlicher Mindestlohn für Hausärzte!
Nun stimmen wir also über einen neuen Artikel in der Bundesverfassung ab, der den frei praktizierenden Hausärzten einen staatlich garantierten Mindestlohn bringt. Heute beträgt der Durchschnittslohn der Allgemeinpraktiker in der Schweiz knapp CHF 200‘000. Die Spezialärzte verdienen etwas mehr, rund CHF 350‘000. Hinzu kommen für alle, je nach Kanton, die zusätzlichen Einnahmen aus dem Medikamentenverkauf der Ärzte, was nochmals ein Zusatzeinkommen von CHF 50‘000 und mehr generieren kann.

Jammern auf hohem Niveau
Vor diesem Hintergrund sind drei Feststellungen wesentlich. Erstens: Ein Hausarzt verdient in der Schweiz zwar etwas weniger als Spezialärzte, aber in der Regel immerhin doch rund CHF 250‘000 pro Jahr. Kein Wunder also zweitens, dass der Arztberuf in der Schweiz weiter sehr attraktiv ist und die Ärztedichte laufend steigt. Allein in den letzten 10 Jahren haben 2500 neue Ärzte eine eigene Praxis in der Schweiz eröffnet. Wobei drittens, vor allem die Anzahl der Hausärzte steigt, jene der Spezialisten stagniert. Es besteht also keinerlei Anlass, die Hausarztmedizin zusätzlich zu fördern.
Es ist wohl das erste Mal, dass ein Berufsstand vom Staat eine Garantie zur Ausübung seines Berufes verlangt. Dass dies mit den Hausärzten ausgerechnet ein liberaler, akademischer Berufsstand fordert, bleibt erstaunlich. In jedem Fall aber ist es klar abzulehnen

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Mein​ klares Nein zum Bundesbeschluss am 18. Mai 2014

 

Die letzten Jahre zeigten auf, dass Aerzte mehr und mehr zu verlängerten Arme von Präventionsfantasten/​​​Lobbyisten und Pharmaindustrie verkommen, statt mit Patienten/Betroffenen​​​ bei gesundheitlichen Problemen nach geigeignten Lösungen zu suchen.

(Allen bekannte Paradebeispiele Söiligrippe/jeden Herbst aus normalen Wintererkältungen Pandemien etc. propagieren, usw.)

 

Die Gesundheit ist unser aller höchstes Gut und gehört weder dem Staat, Aerzten und schon gar nicht der Pharma.

Der Beruf  der Schulmediziner muss wieder kranken Menschen dienen, nicht dem Staat/Lobbyisten und der Pharma!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28. Februar 2014

Gesucht!

 

NEUER Aufschwung Für MenschenwÜrdige Gesundheits- und Sozialpolitik !

 

GeFunden:

 

 

Deshalb wählen ALLE, jedoch ganz besonders Betagte, Behinderte, Kranke und Angehörige  

 

am 30. März 2014

 

 

 

BISHER: Christoph Neuhaus

 

 

 

UND

 

NEU: Manfred Bühler 

 

 In den Berner Regierungsrat

 

 

 

 

 

18. Januar 2014 

DANKE

 

 

 

Hiermit bedanke ich mich bei der Parteileitung SVP Stadt Bern und allen Parteimitgliedern ganz herzlich für das Vertrauen, welche mich an der Hauptversammlung vom 17. Januar 2014 einstimmig zur Revisorin gewählt haben.

 

Es ist mir eine besondere Ehre die Nachfolge des altershalber abtretenden Herr Paul Rohner dieses Amt antreten zu dürfen.

Werde dieses Amt gerne nach bestem Wissen und Gewissen ausüben.

 

Die SVP Stadt Bern bestärkt mich somit in meinem Engagement:

UNSERE Behinderten, Betagten und Kranken bedürfen der politischen Stimmen mehr denn je!

 

 

 

14. Februar 2014 

Möchten SIE Mich Persönlich Kennenlernen?

 

Freue mich Sie an folgenden Daten persönlich zu begrüssen:

(Jeweils Samstag zwischen 09.00 - 12.00 Uhr)

 

15.02.2014            Bahnhofplatz Bern

22.02.2014            Kornhausplatz Bern 

01.03.2014            Casinoplatz Bern

08.03.2014            Bahnhofplatz Bern

15.03.2014            Bümpliz Fussgängerzone

 

Behinderte, Betagte, Kranke sowie derer Angehörigen bedürfen politischer Stimmen mehr denn !

 

 

 

 

 

 

 

 

Januar 2014 

(M)EIN KLARES JA zur Masseneinwanderungs-Initiative

 

(Abstimmung 09. Februar 2014)

 

 

 

 

 

 Gerade unsere Behinderten, Betagten und Kranken zahlen als erste für die derzeitige Misswirtschaft  in den Bereichen Ausländer-,  Sozial- und Gesundheitspolitik

 

 

 

(Politik auf dem Rücken der Schwächsten = Politik des geringsten Widerstandes)

 

 

 

 

Kein Baum trägt Früchte, wenn man seine Wurzeln verletzt oder ausreisst, tragen wir Sorge zu dem was unsere Väter und Mütter gedeihen liessen!

 

 

 

 

 

 

22. November 2014 

Menschenwürde vor Massnahmen

 

Im Namen Behinderter, Kranker und Betagter Menschen sei hiermit den bürgerlichen Volksvertreter/innen Berns grosser Dank ausgesprochen!

 

Bericht/Berner Zeitung vom 22.11.2013:

Philippe Perrenoud auf verlorenem Posten    
 

Der sozialdemokratische Berner Gesundheits- und Fürsorgedirektor musste sich am Donnerstag von der bürgerlichen Mehrheit als Sozialabbauer vorführen lassen.

 

http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Philippe-Perrenoud-auf-verlorenem-Posten-/story/22549832

 

Meine Empfehlung:

RR Perrenoud im März 2014 ganz deutliche abzuwählen, denn RR, welche mit dem höchsten Gut der Bevölkerung spielen haben in unserer Regierung meines Erachtens NICHTS zu suchen.

 

Schenken wir  Manfred Bühler (SVP) die Stimme:

 

http://www.gr.be.ch/gr/de/index/mitglieder/mitglieder/suche/mitglied.mid-bda38bd938054736b13220bd9ab14a88.html

 

Bern braucht wieder Politiker/Innen welche hinschauen

 

Mass Nehmen = Mehr Menschenwürde!